Deine Ausbildung zur Mensch- Tier- Systemaufstellerin

Lerne Mensch - Tier - Systeme zu verstehen, Verstrickungen zu lösen und Heilung anzustoßen

 

Menschen und Tiere sind eng im System Familie miteinander verbunden. Wir alle leben in verwobenen Beziehungen, welche tiefen Einfluss auf unsere Gefühle, unser Handeln, aber auch unsere Gesundheit haben. Nicht selten sind Tiere sogenannte "Symptomträger", die durch ihr Verhalten oder durch eine Krankheit anzeigen, dass etwas im System Familie nicht stimmig ist für sie. Auch wir Menschen spüren, oft bis in die Ahnengenerationen hinein, die Kräfte des Systems, in dem wir leben. Selten sind sie uns jedoch bewusst. Und so bestimmen vielleicht eingebrannte Glaubenssätze, immer wiederkehrende gleiche Themen oder das Gefühl, auf der Stelle zu treten, unser Leben. 

Das Systemaufstellen ist eine wunderbare Methode, die es dir ermöglicht, Verdecktes im System offensichtlich zu machen. Du kannst sehen, welche Wirkkräfte jedes einzelne Mitglied beeinflussen - egal, ob Mensch oder Tier.

Mit vielfältigen Methoden in Einzel- und Gruppenarbeit schauen wir, je nach Fragestellung, auf das aktuelle Mensch - Tier - System oder auch in die Ahnenreihe. So werden auf einmal Lösungen für ein Problem sichtbar, die vorher noch nicht zu erkennen waren. Verstrickungen können aufgelöst und Heilung kann angestoßen werden - für Menschen und Tiere.

 

Die Ausbildung ist als Seminarreihe konzipiert. Sie umfasst  4 Wochenenden (in Hildesheim) und 2 Online Abende und ist sehr praxisorientiert. Du bekommst von mir viele verschiedene Methoden vermittelt, wie du sowohl in Einzel- als auch in Gruppenarbeit systemische Aufstellungen durchführen kannst. Das Ausprobieren und Erleben von systemischen Aufstellungen steht im Vordergrund.  Von daher solltest du eine Bereitschaft mitbringen, offen in der Gruppe zu arbeiten und selbst auszuprobieren. Du stellst dein eigenes System auf, bearbeitest aber auch fremde Anliegen und Aufträge, so dass du Sicherheit im Aufstellen bekommst und die Arbeit für und mit den Kund*innen lernst. Das theoretische Wissen bekommst du nach und nach in jedem Seminar vermittelt, so dass dein praktisches Handeln fundiert untermauert wird. Die Aufstellungsarbeit kann für sich selbst stehen oder gut mit anderen freiberuflichen Tätigkeiten wie der Tierkommunikation oder dem Coaching/ Training verbinden werden.

Nach Besuch aller 4 Module und dem Nachweis von 5 eigenen Aufstellungen (in Einzel- oder Gruppenarbeit) bekommst du dein Zertifikat als "Aufsteller*in für Mensch- Tier- Systeme."

 

 

Die Jahresausbildung 2023 startet am 22. April.

Deine Investition 2395 Euro.
(Ratenzahlung möglich- bitte sprich mich an)

 

Die Ausbildung findet in Hildesheim statt!


Wochenende 1- Die Ordnung im System

Termin: 22. & 23. April '23

An diesem Wochenende geht es darum, die systemische Ordnung in Mensch- Tier -Familien zu verstehen. Systeme sind wie Puzzle- jedes einzelne Mitglied ist ein Puzzleteil, das an einen bestimmten Platz gehört, damit das Bild vollständig und passend ist. Bezogen auf unsere Mensch- Tier- Systeme bedeutet es, dass das System nicht zur Ruhe kommt, sich Krankheiten oder psychische Belastungen bei Menschen oder Tieren zeigen und die "Unordnung" sichtbar machen. Sehr häufig passiert dies zum Beispiel, wenn ein neues Tier in eine Familie einzieht. Unruhe und Streitigkeiten mit einem bereits vorhandenen Tier oder Konflikte mit dem Partner können die Folge "falscher" systemischer Ordnung sein.

Auch nach Trennungen oder Scheidungen, wenn alle sich neu sortieren müssen und die Tiere auf einmal den Platz des Partners/ des Kindes einnehmen, kommt es zu systemischen Unruhen, die sich in Verhaltensauffälligkeiten oder Krankheiten bei Mensch und Tier zeigen können.

An diesem Wochenende schauen wir uns an, welche untrennbaren Zugehörigkeiten es im System gibt und wie die natürliche Ordnung hergestellt werden kann, damit alle im System Lebenden gesund sein können.



Wochenende 2- "Wie Tiere uns spiegeln - Gefühle und Aufträge"

Termin: 17. & 18. Juni '23

An diesem Wochenende beschäftigen wir uns damit, wie Tiere unsere Gefühle oder unausgesprochene Themen unbewusst von uns übernehmen und uns spiegeln. Wut, Trauer, Resignation, Einsamkeit oder Schuld sind starke Gefühle, die im System wirken und, wenn sie keine Beachtung finden, krank machen. Tiere sind dann oft die sogenannten "Symptomträger." Das Kaninchen hört auf zu essen, ohne, dass es eine medizinische Erklärung gibt. Der Hund beginnt sich aggressiv zu verhalten. Die Katze uriniert auf einmal überall in die Wohnung. All das sind Beispiele für spiegelndes Verhalten oder unausgesprochene Themen, die die Tiere uns durch ihr Verhalten sichtbar machen. Sie bieten uns hier eine echte Chance zur Selbsterkenntnis. Wenn wir genau hinschauen, bieten sie einen Weg der gemeinsamen Entwicklung für das Zusammenleben in der Familie und zur Klärung der belastenden Themen.

An diesem Wochenende nutzen wir verschiedene Methoden, um verdeckte Gefühlen und Themen im System sichtbar zu machen, dahin zu ordnen, wo sie hingehören, um sie dann in Heilung zu bringen.



Wochenende 3- "Krankheiten aus systemischer Sicht"

Termin: 22. & 23. Juli '23

An diesem Wochenende beschäftigen wir uns mit der systemischen Sicht von Krankheiten. Wir gehen davon aus, dass jeder Krankheit eine tiefere, nicht rein körperliche Ursache zugrunde liegt. Die Auseinandersetzung mit den Krankheiten von Menschen und Tieren im System gibt uns den Schlüssel zu verstehen, welche Lebensaufgaben zu bewältigen sind oder welche krankmachenden Verstrickungen im Familiensystem wirken. Du lernst an diesem Wochenende die Funktionen von Krankheiten zu verstehen. Dazu stellen wir die Krankheiten auf und du kannst erkennen, welche tiefen Konflikte im kollektiven Familienfeld zugrunde liegen, um diese dann in Heilung zu bringen. Mitunter über mehrere Generationen hinweg.



Wochenende 4- "Auf den Spuren der Ahnen"

Termin: 2. & 3. September '23

An diesem Wochenende begeben wir uns auf die Spuren der Ahnen.

Lebensereignisse früherer Generationen wirken auch heute noch auf uns und unsere Tiere, ohne, dass wir unseren Ahnen jemals begegnet sind. Traumata werden über Generationen hinweg vererbt. Das ist längst auch wissenschaftlich bei den Tieren nachgewiesen. So spielt die Bedeutung der Herkunftsfamilie- bis über 7 Generationen hinweg- eine große Rolle und der Blick ins Ahnenfeld zeigt uns, ob es eine Kraftquelle für uns ist oder ob die Energien blockiert sind und wir etwas "tragen", was nicht zu uns oder unserem Tier gehört. Schicksale wie Verluste, Tode oder Gewalterfahrungen hinterlassen oft einen energetischen Abdruck im Familiensystemen. Wenn wir oder die Tiere damit in Resonanz gehen, dann führt das z.B. dazu, dass sich psychische Belastungen, Krankheiten, immer wiederkehrende Konflikte oder Verhaltensweisen zeigen. Auch Änderungsanstrengungen haben bisher oft nicht den gewünschten Erfolg gebracht - die alten Muster verschwinden einfach nicht.

An diesem Wochenende schauen wir in die Ahnenfelder der Mensch- Tier- Familien, spüren Kraftquellen auf, lösen Verstrickungen und geben Heilung ins Feld.